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Geschrieben von: Izabela
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Dienstag, 24. Februar 2009 00:17 |
Erfahrungsbericht einer indischen Studentin Sukanya Randhawa freute sich auf das Studium in Karlsruhe Sukanya Randhawa kommt aus Indien und studiert seit drei Jahren an der Uni Karlsruhe. Was ihr besonders gefällt ist die Freiheit der Selbstorganisation im Studium. Und was Sukanya sehr lustig aber auch seltsam fand, war zum Beispiel das Selbstkochen zuhause. In Indien erhalten die Studenten sozusagen „Vollpension“, vor allem in Wohn- oder Studentenheimen. Ihre erste Erfahrung in Deutschland machte sie am Karlsruher Hauptbahnhof: Neugierig und gespannt kam sie dort an und stellte fest, dass auf dem Bahnhof überhaupt nichts los war. Das hat sie sehr überrascht, denn in Indien ist an einem Bahnhof immer etwas los. Sofort befürchtete sie, dass auch in der Stadt womöglich kaum jemand zu sehen sei und alles ziemlich langweilig zugehen würde. Doch das hat sich nicht bestätigt („Gott sei Dank!“). |
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Geschrieben von: Izabela
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Montag, 23. Februar 2009 23:06 |
Erfahrungsbericht eines jungen bolivianischen Ehepaars Frisch verheiratet begaben sich Roland und Natalia in das deutsche Abenteuer Wenn du aus Bolivien kommst, sind Europa und Deutschland etwas ganz Großes für dich, erklären Ronald und Natalia im Interview mit WIRE. Deshalb bewarb sich Ronald bei der deutschen Botschaft in Bolivien für einen europäischen Studienplatz. Er entschied sich aus dem Studienangebot in den DAAD-Prospekten für die Regionalwissenschaft, denn darin hatte er schon berufliche Erfahrungen. Im Jahr 2001 klappte es endlich mit dem Stipendium, nachdem er sich schon 1999 zum ersten Mal beworben hatte. Es sollte nach Karlsruhe gehen: Um Gottes Willen – was und wo ist Karlsruhe?? Relativ ahnungslos, nur mit wenigen Informationen über die deutsche Stadt und im Prinzip gar keinen Deutschsprachkenntnissen kam er in Deutschland an. Es war ein schwieriger Anfang. Seine Frau Natalia dagegen hatte es etwas einfacher, da sie erst ein halbes Jahr später nachreiste. Sie musste in Bolivien zuerst noch ihr Studium abschließen, bis sie endlich wieder an der Seite ihres frisch Angetrauten sein konnte. Die beiden heirateten nur ein paar Monate vor Ronalds Abreise. |
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Geschrieben von: Izabela
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Montag, 23. Februar 2009 22:06 |
Erfahrungsbericht einer Chinesin Juemin ist von Deutschland und der Deutschen Sprache begeistert. Juemin kommt aus Shanghai und studiert seit vier Jahren im ID - International Department in Karlsruhe. Ihr Fach ist Maschinenbau. Mathematik und Physik interessierten sie schon seit der Schule, deshalb gab es für sie die Möglichkeit an der Universität Karlsruhe zu studieren. Wegen der Empfehlung ihrer Schule zur Firma Bosch zu gehen, bekam sie das Stipendium für ein Auslandsstudium, aber nur im Zusammenhang mit dem Studienfach „Maschinenbau“. Doch wollte die Chinesin sowieso gerne nach Karlsruhe. Sie wollte eine andere Nationalität kennen lernen, neue Freunde finden und die deutsche Sprache erlernen. In China hatte sie keinen Deutschsprachkurs belegt, aber im ID bekam Juemin zweimal wöchentlich Deutschunterricht. Die Vorlesungen und Seminare aber werden nur auf Englisch gehalten. Kein Problem für sie, denn Sprachen interessieren sie sehr. Mit Büchern und Kassetten ergriff sie die Eigeninitiative Deutsch auch außerhalb des Kurses zu lernen. Ein neuer Fernseher half ebenfalls dabei.
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